Zweite Haunecker Saisonpleite bei Terriern

Artikel von osthessen-sport.de vom 29.10.2007

Die Handballer der HSG Eitra/Oberhaun mussten sich in der Landesliga beim TSV Ihringshausen mit 21:27 (11:12) geschlagen geben.

 

 

Wie in den beiden Partien zuvor leisteten sich die Gäste einen kollektiven Blackout. Nur konnten im Gegensatz zum vergangenen Spiel gegen Vulkan Vogelsberg die selbsternannten Terrier aus Ihringshausen die Chancen besser nutzen. „Wir wissen einfach nicht, woran es momentan liegt. Vielleicht sind die Spieler im Kopf nicht frei genug“, so Co-Trainer Klaus Gilbert.

 

Zu Beginn der Partie war die Leistung der Osthessen, die auf den kranken Spielertrainer Rene Hermann verzichten mussten, laut Gilbert „noch in Ordnung“. Die Führung wechselte ständig. Am höchsten lag zunächst die HSG in Front, mit 3:1. Gleich nach der Pause glichen die Haunecker zunächst auf 12:12 aus, kassierten aber bis zur 41. Minute sechs Tore bei nur einem eigenen Treffer (13:18). Einmal mehr haperte es an der Chancenauswertung. Am Ende standen wieder 40 Fehlwürfe zu Buche. Eitra/Oberhaun versuchte in der Schlussphase,  noch einmal offensiv zu decken, kam aber nicht mehr an die Terrier heran.

 

Eitra/Oberhaun: Kraft, Eckhardt; Wagner, Schnell (1), Rüger (5/2), Börner, Krause (2), Enders (4), Kienast (5), S. Gilbert (3), Klein (1), Fischer.

 

Zuschauer: 100.